Schwächen:

  • Von den Insgesamt 587 mitgeteilten Kritikpunkten (Mehr-fachnennungen) entfielen rd. 70% auf den Bereich Verkehr (237 Anmerkungen) und 29% auf den Bereich Infrastruktur (170 Anmerkungen).

  • Weitere Kritikpunkte betreffen die Bereiche Dorfgemein-schaft (rd. 22% = 92), Siedlungsentwicklung (rd. 10% = 57) und Naturschutz (rd. 5% =31).

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  • Zentraler Kritikpunkt im Bereich Verkehr ist die Dorfstraße in Bezug auf Durchgangsverkehre und Lärmbelastung (rd. 19% = 78), gefolgt von „Parken auf der Straße“ und zugeparkte Straßen (9,4% = 39), überhöhte Geschwindigkeit auf der Dorfstraße (6,5% = 27), die schlechte ÖPNV-Anbindung (4,8% = 20) sowie der schlechte Zustand und das Fehlen von Fuß- und Radwegen (zusammen 6,2% = 26).

  • Im Bereich Infrastruktur ist der zentrale Kritikpunkt das Fehlen an Gaststätten (20,5% = 85).

  • Des weiteren fehlt es den Befragten an Einkaufsmöglich-keiten, die sich in unmittelbarer Nähe zum Wohnort befinden und ohne einen PKW erreichbar sind (6,5% = 28).

  • Das Fehlen von Treffpunkten (3,9% = 16) sowie die mangelnde Integration ausländischer Mitbürger*innen (3,6% = 15) sind die Hauptkritikpunkte im Bereich Dorf-gemeinschaft, gefolgt von steigender Anonymität
    (2,7% = 11) und das mangelnde Angebot für Kinder und Jugendliche (2,4% = 10).

  • Im Bereich Siedlungsentwicklung sind die Kritikpunkte die wachsende Bebauungsdichte und Größe von Neubaugebieten (3,9% = 33), steigende Immobilienpreise (2,2% = 9) und kein bezahlbarer Wohnraum für junge Menschen (1,5% = 6).